Mit unglaublichen zwei bis drei Knoten Geschwindigkeit sind wir durch die Nacht gesegelt, aber immerhin ohne Motor. Am Vormittag hört das letzte Lüftchen auf. Der Spinnaker fällt ein. Wir gönnen ihm eine Pause. Jetzt brummt wieder die eiserne Genua, mal sehen wie lange. Eigentlich könnten wir auch auf Wind warten, wir haben Zeit. Nur verlieren wir dann die Drei auf Pakia tea, die einige Meilen vor uns über den tintenblauen Atlantik tuckern.

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