Im gemächlichen Tempo eines Segelbootes bewegen wir uns von Ost nach West. Jeden Tag geht die Sonne etwas später auf und versinkt dementsprechend verspätet in den Cumuluswolken am Horizont. Alle vier bis fünf Tage, wenn wir wieder fünfzehn Längengrade gesegelt sind, müssen wir unsere Uhren um eine Stunde zurückdrehen. Darin haben wir inzwischen Routine - Fotoapparate, Handy, Armbanduhr, die Wetterstation im Salon und ein paar Messgeräte - überall sollte die gleiche Zeit eingestellt sein. Seit St. Helena haben wir zwei Zeitzonen überschritten und liegen zur MEZ bereits um drei Stunden hinten. Durch unsere Reisegeschwindigkeit im Schneckentempo ist die Umstellung aber leicht zu verkraften.

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